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Poonam Maria Alice Michelle Deborah Nicole Katharina Monika Radica Elena Chantal MĂ©lanie Vani Devi Become a Team Member

Sanapurna

Sanapurna – ein umfassendes, naturheilkundliches Konzept Ein Ort, an dem der Besucher sich auf Anhieb wohl fühlt. Eine Praxis und ein Yoga Studio, in dem qualifizierte Fachleute sich Ihrem Anliegen annehmen, in dem konzentriert gearbeitet, gelacht oder auch mal zu einer Tasse Tee gründlich nachbesprochen werden kann. – das ist SANAPURNA. Unser Name leitet sich ab von dem lateinischen «sano» für gesund und dem aus dem Sanskrit stammenden «purna», was «ganz» oder «intakt» heisst.

Team

Poonam Stecher Sharma

Poonam Wer bei Poonam in der Yoga-Stunde war, der geht mit einem ganz besonderen GefĂĽhl nach Hause – so berichten es viele ihrer SchĂĽlerinnen und SchĂĽler. Ob Core, Hip-opener oder Tiefenentspannung: Der Schwerpunkt von Poonams Unterricht wird von Lektion zu Lektion neu definiert und orientiert sich an den WĂĽnschen der jeweiligen Teilnehmenden. Poonam hat einen ausgesprochen natĂĽrlichen Zugang zum Unterrichten – kein Wunder, denn sie wurde im Norden Indiens in eine Familie von Yoga-Lehrern hineingeboren. Poonam hat ĂĽber 20 Jahre Erfahrung im Bereich des Yoga. Sie studierte Soziologie (MA) und erhielt ein Post Gradute Diplom in Yogic Studies der Bihar Yoga Bharti Universität in Indien. In 2003 zog sie nach Genf, wo sie als Yoga-Lehrerin und Beraterin bei verschiedenen internationalen Organisationen (UNO, UNHCR) tätig wurde. Auch Filmgrösse Julia Roberts verliess sich fĂĽr ihre Rolle in «Eat, Pray, Love» auf Poonams Rat. Unter der internationalen Marke «Yoga Life» können sich interessierte Yoga-SchĂĽler aus aller Welt von ihr zum Yoga – Lehrer bzw. zur Yoga-Lehrerin ausbilden lassen.

Maria Pountou

Die in Athen, Griechenland geborene und aufgewachsene Maria hat sich seit 2006 für die einzigartige Kultur des Yogas entschieden und nimmt seither an dessen wunderschönem Lebensstil teil, engagiert und bildet sich stets fort und möchte Ihre Liebe zu Yoga mit dem Rest der Welt teilen. Maria probierte diverse Sportarten, wie z.B. Tennis, Surfen und Schwimmen aus, bevor sie sich in die anspruchsvolle, wie auch sehr lehrreiche Art des Yogas verliebte, wobei sie auch ständig ihr persönliches Körperlimit übertraf! Als ihr erster Yoga-Lehrer Sie ermutigte an einem Workshop teilzunehmen, wollte Maria sofort den faszinierenden Yoga-Lebensstil mit ihren Mitmenschen teilen, was sie dazu bewegte Yoga-Lehrerin zu werden. Maria wurde in Amerika, in der Schweiz und in Griechenland von bemerkenswerten Personen und Lehrer, wie John Tamayo, Dharma Mitra und Kino MacGregor ausgebildet, welche grosse Inspirationen für Marias Lektionen sind. Seither hat sie nie aufgehört sich weiterzubilden, um ihre Erlebnisse in ihren Yoga-Klassen zu teilen. Maria strebt stets ein Leben als bessere Person an und möchte die Liebe und Fürsorge mit Ihren Mitmenschen teilen um sich glücklich und erfüllt zu fühlen! Nebst Yoga liebt Maria Musik, die Kunst des Tattoos und besitzt den Bachelor in Mode Design. Ihre Yoga-Stunden beinhalten einen stets energievollen, fliessenden und kreativen Ablauf, welche mit harmonischer Atmung abgerundet werden.

Alice Bordoloi

„Sthira Sukham Asanam“ (Yoga Sutra 46): Die Stellung ist fest und angenehm. In jeder Asana soll eine Balance entstehen zwischen Stabilität und Beweglichkeit. Alice schloss das Teachers Training 200 bei Olive Ssembuze (Yoga Alliance) in Zürich ab. Als junges Mädchen begann sie mit Bharata Natyam, klassischer indischer Tanz aus Südindien, eine Tanzform, die sie bis heute lernt und lehrt und die sie mit ihren indischen Wurzeln verbindet. Kurz darauf besuchte sie ihre erste Yogastunde nach B.K.S. Iyengar bei Wilfrid Schichl in Bern. Nach einer Tanzausbildung in zeitgenösssichem Bühhentanz in Zürich und neben ihrer Leidenschaft für Bharata Natyam wurde die regelmässige Yoga-Practice immer zentraler. Sie studierte an der Universität Zürich Anglistik und Germanistik und arbeitet heute als Redaktorin und unterrichtet daneben Bharata Natyam und Yoga. Es begeistert und beruhigt sie jedes mal auf ein Weiteres, in der kleinen Welt auf der Yogamatte Meditation und Ruhe in der Bewegung finden zu dürfen und dies mit ihren Schülern zu teilen. In ihren Stunden sucht sie die Balance von Kraft und Beweglichkeit, Ruhe und Dynamik – Sthira Sukham Asanam – zu vermitteln. Ihr Unterricht ist dynamisch und kraftvoll, gleichzeitig legt sie aber auch grossen Wert auf Alignment, Atmung und Meditation.

Michelle Seaton Witte

1969 in Sydney geboren kam sie bereits mit 8 Jahren dank ihrer Tante mit Yoga in BerĂĽhrung. Mit 22, als sie in London Zirkus und Physical Theater studierte, entdeckte sie Yoga wieder. Sie wusste, dass sie ihren Weg zu physischem und mentalem Wohlbefinden gefunden hatte. In den letzten 20 Jahren ĂĽbte Michelle verschiedene Yogastile aus, von Iyengar ĂĽber Ashtanga zu Synergie Yoga (Simon Borg Olivier). Heute teilt sie ihren Leidenschaft, ihr Commitment und ihren Humor in ihrem Unterricht bei Sanapurna.

Deborah Sutter

Eigentlich wollte Deborah ja nie Yoga machen, denn das machten alle. Doch dann nahm es ihr 2008 sprichwörtlich den Ärmel rein und sie begab sich auf den Yogaweg. Diesen Weg verfolgt sie einerseits mit Ernsthaftigkeit, andererseits aber auch mit der ihr eigenen Leichtigkeit. Denn dogmatisch ist die Theologin und Journalistin nicht. Für sie gibt es nicht den einen richtigen Weg. So sind denn auch ihre Klassen von einer grossen Offenheit verschiedenen Traditionen gegenüber geprägt. Weitere Kennzeichen von Deborahs Klassen sind Begeisterung, Liebe und Verspieltheit. Im Unterricht möchte sie vor allem Achtsamkeit und Bewusstsein lehren -selbst in herausfordernden Asanas oder kraftvollen Flows. Die Lehrerausbildung hat Deborah 2013 bei Poonam abgeschlossen. Mit Workshops, Yogaferien und Gesprächen mit erfahrenen Lehrern bildet sie sich stets weiter.

Nicole Steiner

2005 besuchte Nicole ihre erste Yogalektion und fand über Vinyasa einen Asana-orientierten Zugang zum Yoga. Während einem Auslandsemester in Indien, wo sie bei AG Govindraj Setty über die Philosophie und den Ursprung des Hatha-Yoga unterrichtet wurde, lernte Nicole die vielen weiteren Aspekte des Yoga kennen und entschied sich fortan, Yoga in ihr Leben zu integrieren. Es folgte eine Reise durch verschiedene Yogastile zu verschiedenen Yoga-Lehrern bis Nicole 2012 in den vierjährigen Lehrgang zur Yogalehrerin BDY/EYU an der Yogaakademie bei Doris Echlin einstieg. Die vielen wunderbaren Erlebnisse und lehrreichen Erfahrungen auf ihrem Yogaweg haben sie immer wieder vorangetrieben an sich zu arbeiten und so den ganz persönlichen Weg zu ihrem Innern zu öffnen. Nicole arbeitet als Start-up Marketer, ist leidenschaftlicher Social Entrepreneur und unterrichtet klassischen Hatha-Yoga. Ihre Stunden gestaltet sie alltagsnah, abwechslungsreich und anfängerfreundlich.

Katharina Kirchner

Katharina Kirthika Kirchner kam in 2004 durch Asana-Klassen zum Yoga. Schritt fĂĽr Schritt begegnete sie immer mehr Aspekten – den Texten, Techniken und Lebensweisheiten des Yoga. Durch intensive Meditationspraxis (Vipassana) wurde ihr die Bedeutung des spirituellen Wegs in ihrem Leben klar. Was zur Folge hatte, dass sie nach Abschluss des Psychologie-Studiums loszog um den Yoga direkt an der Quelle zu lernen. Sie erhielt eine 1,5 jährige Ausbildung in einer klassischen indischen Gurukula-Struktur der sĂĽdindischen Gitananda-Tradition. Während ihres Indienaufenthalts wurde ihre Hatha-Yoga Stil von vor allem von Bharat Shetty geprägt. Durch tägliche Praxis, zahlreiche Workshops und das Leben im Ashram sind stets neue Einsichten und Inspirationen hinzugekommen. Fokus der kraftvollen Asana Praxis liegt auf Achtsamkeit – gegenĂĽber den eigenen Grenzen,  gegenĂĽber der Atmung und dem was in Körper und Geist passiert. Neben dem Wissen aus Yoga und Psychologie gibt ihr die Basisausbildung in ayurvedischer Massage zusätzliche Möglichkeiten den menschlichen Körper zu verstehen und auf die individuellen BedĂĽrfnisse zu achten. wollte

Monika Baan Taiganidis

Monika Baan Taiganidis kam zu Yoga, ohne zu wissen, darin zu finden, wonach es sie drängte. Die Mutter zweier Töchter hatte ihre ersten Begegnungen mit Yoga im Rahmen ihrer Schwangerschaften und anschliessenden Rückbildungen. Ab 2009 begann sie regelmässig Vinyasa-Klassen zu besuchen, mit stetig steigender Begeisterung. Durch Pranayama lernte sie Energien freizusetzen und dadurch Einfluss auf ihr Befinden und Geschick auszuüben, folglich besuchte sie das RYT200 Teachertraining bei Olive Ssembuze(Yoga Alliance) in Zürich und nachfolgend RYT300 TTC bei Olive Ssembuze, TJ Jackson, Reinhard Palm, Stuart Mitchell und Joan Hyman. Yoga bedeutet Monika Geschmeidigkeit des Herzens, des Geistes, der Seele und des Körpers. Sie will Yoga ohne Berührungsängste, mit Leichtigkeit und Heiterkeit weitergeben, aber auch detailliert an Stabilität und Flexibilität arbeiten, darin Harmonie und Grazie vermitteln, in den  Asanas die Stärkung körperlicher Aspekte anstreben, die immer auch mit einer inneren Qualität verbunden sind und die Spannungen des Körpers lösen, damit der Geist sich auf das Unendliche richten kann.

Radica Walton

Radica übte schon als Teenager Yoga. Später kam sie mit Bhakti Yoga in Verbindung, sie besuchte dazu zahlreiche Seminare ebenso wie Mantra Meditationen und Kirtan Anlässe in Europa und Indien. Ihr erstes Teacher Training absolvierte sie mit Paul Dallaghan im traditionellen Asthanga Vinyasa Stil und vor kurzem schloss sie eine weitere Ausbildung mit Stephen Thomas ab. Radica erlebt Yoga nicht nur als kraftvolles Mittel, um zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu gelangen.  Yoga bedeutet für sie eine ganzheitlich wirkende, erfüllende Praxis, die das Leben auf allen Ebenen mit Bewusstsein, Liebe und Mitgefühl durchdringt. In ihrem Unterricht liegt der Fokus auf dem einzelnen Menschen und darauf, einen Platz für ihre Schüler zu schaffen, in dem sie Körper, Geist und Atem vereinen können, und so die Türen für die Sicht nach innen zu öffnen. Radica unterrichtet auf English, legt einen sanften aber bestimmten Fokus auf Alignment um ihre Schüler sicher durch die Asana Praxis zu führen. Musik, Poesie und Philosophie begleiten ihre Stunden, gleichzeitig ermutigt sie zu Achtsamkeit und Entspannung im Moment.

Chantal Hauser

chantal portrait copy   “My style is to teach authentically with some fun! I have strong classes that make you work in a healthy and safe way. I assist my students frequently and adjust the class to their needs, especially when working with an injury. ” Chantal grew up in the Swiss Mountains and began her love affair with the human body soon after her first ski lesson and after her first dance act. She was marked for movement as soon as she could walk and took her earliest yoga class at age 5, with her mother. It wasn’t until years later, when she felt lost in the madness of New York City that Chantal made yoga a daily ritual. Now it’s an essential part of her life. “Moving my body from place to place has made me realize that the only things constant in life are breath and time. My path ahead, and the trails left behind, are here to teach me. I keep moving, following and honoring my intuition on my road. Yoga makes me understand, makes me breathe, and makes me grow.” Chantal has been regularly practicing various styles of yoga for over 8 years and is a Certified Forrest Yoga Teacher and a E-RYT 500 in Hatha and Vinyasa with Yoga Alliance. She has worked directly with Ana Forrest and is studying Ashtanga Yoga with Tim Miller. Chantal has spent more than two months in India learning about Philosophy, Pranayama and Kriyas and she is currently studying Ayurveda. You can expect - from Chantal’s various classes – a dynamic, safe and playful way to move your body into peace.

MĂ©lanie Carmen Huser

Wenn Mélanie Yoga unterrichtet, leuchten ihre Augen. Sie liebt es, ihre grosse Passion mit anderen Menschen zu teilen. Ihr Unterrichtsstil ist dynamisch und kraftvoll. Als hauptberuflich tätige Ärztin verfügt sie über ein ganzheitliches Verständnis des Körpers und lässt dieses in die Yogastunden einfliessen. Ihre Yogalehrer-Ausbildung absolvierte sie bei Frog Lotus Yoga International unter der Leitung von Vidya Heisel (Yoga Alliance Aproved). Seither unterrichtet sie in ihrer Heimatstadt Zürich ehrenamtlich – alle Einnahmen hat sie bisher zu Gunsten von TAMTAM gespendet.

Vani Devi

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Seit 2011 unterrichte ich Hatha und Klang Yoga in ZĂĽrich und Umgebung.
Zum Yoga gekommen bin ich Mitte der 1990er Jahre, während ich mich von einer schweren Rückenverletzung erholte. Erst durch das praktizieren von Yoga konnte ich wieder Schmerzfrei leben und erlangte meine Flexibilität zurück.
Nach über einem Jahrzehnt Praxis, entschloss ich das ich Yoga auch weitergeben möchte und beganndie die 2 Jährige Ausbildung bei Yoga Vidya in der Tradition von Swami Sivananda.
Natürlich blieb bzw. bleibt es nicht bei einer Ausbildung und so bin ich ständig im Fluss und lerne neugierig immer wieder dazu. Zbsp. in der Ausbildung Klang Meditation & Klangreisen, in adjustment, hands on Workshops und Massagekursen sowie beim erlernen des Harmoniums und Mantra singen.
Die Idee Klänge in meine Lektionen mit einzubinden, entstand aus meiner anderen Berufung, der Musik, sie ist ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben. Seit 1991 bin ich im Musikbusiness tätig und auch mein Spiritueller Name VaniDevi hat seinen Ursprung in der Musik (Vani bedeutet ‘die Singende’ Beinahme der Göttin Saraswati, die unter anderem auch fĂĽr den Aspekt der KĂĽnste und Musik steht).

Das Weitergeben von Yoga und Klängen sehe ich als meine Lebensaufgabe!

Ein Herzöffnender Kraftgeber der mir einen tiefen Sinn im Leben gibt.

Ich unterrichte in Deutsch.

Elena Rabner

Während einer Reise durch Südamerika entschied sich Elena, sich ihren Traum zu erfüllen und nach fünf Jahren intensiver Yoga- Praxis ein Yoga Teacher Training zu absolvieren. Von Peru aus bewarb sie sich bei Sonic Yoga in New York, wo sie 2012 ihr 200h Vinyasa Yoga TTC (Yoga Alliance) machte. Seitdem unterrichtet sie mit Leidenschaft, wächst ständig weiter und schätzt sich glücklich, von wunderbaren Lehrern (und Schüler/innen) ständig Neues zu lernen. Elena kommt aus dem Vinyasa Yoga, lässt sich jedoch gerne von verschiedenen Strömungen inspirieren. Fliessende Bewegungen liegen ihr genauso am Herzen wie Achtsamkeit und eine bewusste Atmung. Wichtig ist Elena, dass Yoga immer mit Respekt vor Körper und Geist praktiziert wird. Yoga beschränkt sich nicht nur auf den physischen Aspekt. Für Elena gehört es genauso zum yogischen Weg, ein besserer Mensch zu werden, sei das in Bezug auf Umwelt, Ernährung oder die Menschen rundherum. Yoga ist für Elena ein Spiegel des Lebens, eine Chance zur konstanten persönlichen Transformation. Yoga fordert sie heraus und lehrt sie Zufriedenheit und Geduld. Es bietet ihr Chancen und zeigt ihr ihre Grenzen. Und Yoga lehrt sie, den Weg zu geniessen und nicht zum Ziel zu rennen. Yoga hat sehr viel zur Gestaltung Elenas eigenen Lebensweges beigetragen. Dafür ist sie dankbar, und das will sie weitergeben. Wenn sie nicht gerade Yoga macht oder unterrichtet, studiert Elena Jus und Mediation und arbeitet im juristischen Bereich. Oder sie ist daran, vegane Rezepte zu erproben, bei Kerzenschein zu lesen, oder (am allerliebsten) die Welt zu bereisen.

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